SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | Mediencommuniqué | 09.06.2016

Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) in Einsiedeln

Die Mitglieder der SBK haben sich ausführlich über das Nachsynodale Apostolische Schreiben „Amoris laetita“ von Papst Franziskus ausgetauscht. Sie besprachen die Bedeutung des Schreibens für die Kirche in der Schweiz und die Konsequenzen, die aus dem Dokument zu ziehen sind. Nach Überzeugung der Bischöfe ist das Schreiben „Amoris laetitia“ eine hilfreiche Orientierung und Ermutigung für die Ehe- und Familienpastoral.

Aktuelles

Justitia et Pax | 01.07.2016

Der organisierte Tod ist inakzeptabel

In der Schweiz sind inzwischen weit über 100‘000 Menschen Mitglied einer Sterbeorganisation. Die Forderung steht im Raum, dass auch alte, aber nicht sterbenskranke Menschen einfacher organisiert sterben können sollen. Bischof Felix Gmür äusserte sich an der heutigen Medienkonferenz in Bern mit deutlichen Worten gegen den organisierten Tod.

16.05.2016

Abschluss der Türkeireise der Arbeitgruppe „Islam“ der Schweizer Bischofskonferenz

Die Arbeitsgruppe "Islam" der Schweizer Bischofskonferenz ist am Samstag von einer Reise in die Türkei zurückgekehrt. Die siebenköpfige Delegation unter der Leitung von Bischof Alain de Raemy, Weihbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, traf auf ihrer einwöchigen Reise mit Repräsentanten der Muslime, Christen und Juden in Ankara und Istanbul zusammen, um sich ein Bild von den laufenden Veränderungen in der türkischen Gesellschaft und den damit verbundenen Folgen für die Christen zu machen.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 05.06.2016

Bischof Charles Morerod, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, über das Ja zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz

Das Ja des Schweizer Stimmvolks zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes hat negative Folgen, was wir bedauern. Das revidierte Gesetz bedeutet einen Rückschritt. Es gefährdet den vollständigen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Die Schweizer Bischöfe bedauern namentlich die weit gefasste Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID).

Justitia et Pax | 05.06.2016

Referendum gegen die Änderungen im Asylgesetz

Die Kommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz hat sich für ein „Ja, aber“ bei den Änderungen des Asylrechts ausgesprochen. Aus Sicht der Kommission überwiegen bei den vorgeschlagenen Änderungen die Vorteile. Die angestrebten kürzeren Verfahren zur Behandlung der Asylgesuche müssen aus ethischer Sicht von einer garantierten unentgeltlichen Rechtsberatung begleitet sein. In diesem Sinn begrüsst Justitia et Pax die durch das Volk angenommen Änderungen im Asylgesetz.

30.05.2016

Hiobsbotschaften

«Was ist der Mensch, dass du gross ihn achtest und deinen Sinn auf ihn richtest» (Hiob 7,17)

Justitia et Pax | 17.05.2016

Justitia et Pax sagt Ja zu schnelleren Verfahren und besserem Rechtsschutz im Asylrecht

Die Notwendigkeit einer Neustrukturierung des Asylbereichs ist politisch unbestritten. Für die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax überwiegen bei der vom Parlament verabschiedeten Änderung des Asylgesetzes die Vorteile. Die angestrebten kürzeren Verfahren zur Behandlung der Asylgesuche müssen aus ethischer Sicht von einer garantierten unentgeltlichen Rechtsberatung begleitet sein.

01.

Juli

Freitag der 13. Woche im Jahreskreis

Am. 8,4-6.9-12.

Ps. 119(118),2.10.20.30.40.131.

Mt. 9,9-13.

Hl. Theoderich

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