SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 15.04.2014

Karwochenopfer 2014 – Engagement für die Christinnen und Christen im Heiligen Land

Mit schwerem Herzen schauen wir in den Nahen Osten. Wir sind tief besorgt über die anhaltenden Konflikte in dieser Region. Wie viel Schmerz, wie viel Leid, wie viele Verletzungen kann ein Mensch ertragen? Wie lange kann ein Mensch Entbehrungen und Unrecht aushalten, ohne Heimat sein? Glücklicherweise gibt es aber überall auch Lichtblicke, denn «in der Krise ist die Hilfe die Brücke für das Zusammenleben in der Zukunft».

Aktuelles

17.04.2014

Wichtiges Zeichen der Einheit in der Schweizer Ökumene

Am 21.April werden sich in Riva San Vitale weitere Kirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK CH) gegenseitig die Taufe anerkennen. Dies geschieht im Rahmen einer festlichen Vesper im ältesten christlichen Bauwerk der Schweiz.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 06.03.2014

Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) in St. Antoni FR

Die Anwesenheit des ukrainischen griechisch-katholischen Bischofs Borys Gudziak hat die Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz auf besondere Weise geprägt. Sein Zeugnis von den dramatischen Ereignissen in der Ukraine gab den Bischöfen einen bewegenden Einblick in das Leid und die Hoffnungen der Menschen eines Landes, das in der Zeit vom 1. Weltkrieg bis 1989 über 17 Millionen Menschen durch unnatürlichen Tod (Krieg, künstliche Hungersnot, Verfolgung) verloren hat.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 13.03.2014

Vor 365 Tagen haben die zum Konklave versammelten Kardinäle die Welt mit der Wahl von Papst Franziskus überrascht. Aus der Wahl ist ein Pontifikat gewachsen, das die zentrale Botschaft des Evangeliums in die Mitte des Handelns der Kirche stellt: die Botschaft vom barmherzigen Gott, der die Menschen befreit und erlöst.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 05.03.2014

Hirtenschreiben der Schweizer Bischöfe zum ersten Fastensonntag, 9. März 2014

Vor fünfzig Jahren tagte in Rom das Zweite Vatikanische Konzil. Das zweite Jubiläumsjahr, welches an dieses Ereignis erinnert und es wachhalten soll, feiert die katholische Kirche in der Schweiz im Jahr 2014 unter dem Motto „Im Glauben verbunden“. In den letzten fünfzig Jahren hat sich in der Welt und in der Kirche vieles verändert. Auch heute sind die Bischöfe oft mit dem Wunsch nach Veränderungen in der Kirche konfrontiert. Doch was ist die Kirche? Manche Vorschläge scheinen vorauszusetzen, dass die Kirche eine Art internationaler Konzern oder eine Nichtregierungsorganisation ist. Sie könnte dann ganz nach unserem Ermessen gestaltet werden.

Mitglied der SBK Mitglied der SBK | 26.02.2014

Bischöfliche Botschaft zum Tag der Kranken in der Schweiz, 2. März 2014

Viele Heilige haben den Kranken gedient wie dem HERRN selbst. Der sel. Gerhard (11./12. Jh.) sprach von „unseren Herren Kranken“. Der hl. Benedikt empfahl die Kranken der aufmerksamsten Fürsorge des Abtes, weil man in ihnen Christus selbst dient: „Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus, hat er doch gesagt: ‚Ich war krank, und ihr habt mich besucht‘ (Mt 25,36).“ (Benediktsregel: Kp. 36,1–3). Auch der hl. Ignatius liess es sich als erster Oberer der Gesellschaft Jesu nicht nehmen, für seine kranken Mitbrüder selbst zu sorgen und ihnen die liebevollste Zuwendung angedeihen zu lassen.

27.02.2014

Protest gegen den von der Nationalen Ethikkommission vorgeschlagenen freien Markt der Fortpflanzungsmedizin

Die Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin (NEK) hat vor kurzem zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung ausführlich und grundsätzlich Stellung bezogen. Die Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz reagiert auf diesen Positionsbezug mit Heftigkeit. Das Gutachten der NEK löst grosses Unverständnis aus, da es eine umfassende Liberalisierung fordert und auf einem zweifelhaften Verständnis über das Leben im Gefüge der Gesellschaft und der Rolle des Staates beruht. Die Kommission für Bioethik der Bischofskonferenz kann nicht anders als sehr kritisch Stellung nehmen zu einer Schrift, die das Zusammenleben dekonstruiert und eine dem blossen Nützlichkeitsdenken verpflichtete minimale liberale Ethik vertritt.

24.

April

Donnerstag der Osteroktav

Apg. 3,11-26.

Ps. 8,2a.5.6-7.8-9.

Lk. 24,35-48.

Hl. Fidelis von Sigmaringen

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