14.02.2017

Expertengruppe der Schweizer Bischofskonferenz studiert das "Modell Benin"



SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 06.02.2017


SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 06.02.2017

Schweizer Bischöfe bieten Plattform zum Dialog



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Kommission für Medien und Kommunikation | Mediencommuniqué | 25.08.2011

Gegen gotteslästerliche Menschenverachtung in Inseraten und Plakaten

Appell an die Verantwortung der Medien gegen Hetze und Hass

Seit einigen Tagen erscheint in verschiedenen Zeitungen ein Inserat der SVP mit dem Titel: „Kosovaren schlitzen Schweizer auf!“ – verschiedene Medienhäuser verweigerten allerdings die Publikation dieses Inserats. Die Kommission für Kommunikation und Medien sowie die Dienststelle Migratio der Schweizer Bischofskonferenz protestieren aufs Schärfste gegen die Veröffentlichung dieses Hetzinserates. Darin wird ein Verbrechen zweier Täter zu einem Verbrechen einer ganzen Volksgruppe gemacht und unverholen der Hass einer Volksgruppe auf eine andere geschürt. Die Publikation dieses Hetzinserates stellt einen erneuten Dammbruch in der politischen Kultur der Schweiz dar. Wir fordern alle Verantwortlichen in den Medien auf, dieser gotteslästerlichen Menschenverachtung keinen Platz mehr einzuräumen. Denjenigen Medienschaffenden, welche die Publikation ablehnten, danken wir ausdrücklich.

Marco Schmid, Direktor Migratio

Simon Spengler, Kommission für Kommunikation und Medien