Communiqués und Stellungnahmen

Verlautbarungen

13.02.2017

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK), der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK), der Trägerverein «Mehr Ranft» und die Römisch-katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) veranstalten gemeinsam einen nationalen ökumenischen Gedenk- und Feiertag am 1. April 2017 in Zug.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 06.02.2017

Die Schweizer Bischofskonferenz beruft Dr. Patrick Renz auf Januar 2017 als Nationaldirektor „migratio“ ad interim. Die Stelle war seit Ende August 2016 vakant. Gleichzeitig findet ein Reflexionsprozess zur zukünftigen Ausrichtung der Dienststelle statt.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 06.02.2017

Schweizer Bischöfe bieten Plattform zum Dialog

Die Schweizer Bischofskonferenz lädt am Sonntag, 12. Februar ein zu einem besonderen ökumenischen Anlass von internationaler Reichweite. Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rats für die Förderung der Einheit der Christen, und Metropolit Hilarion, Präsident des Departements für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, sprechen an einer öffentlichen Veranstaltung in der Aula Magna der Universität Freiburg über die fortgesetzte Annäherung der beiden Kirchen in Dialog und Zusammenarbeit.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 02.02.2017

Eine Expertengruppe der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) begibt sich unter der Leitung von Bischof Alain de Raemy vom 3. bis 11.Februar in das westafrikanische Land Benin. Es handelt sich um eine Reise im Zusammenhang mit dem interreligiösen Dialog in dem westafrikanischen Land. Benin zeichnet sich aus durch ein friedliches Zusammenleben der Religionsgemeinschaften der Christen, Muslime und endogenen Religionen. Die siebenköpfige Delegation folgt einer Einladung der Genfer Stiftung "Espace Afrique", die der Beniner Unternehmer Samuel Dossou-Aworet zur Förderung der Entwicklung Afrikas und seiner Werte gründete.

Justitia et Pax | 26.01.2017

Diese jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger sind heute mit der Schweiz enger und mehr verbunden als mit dem Herkunftsland ihrer Grosseltern. Die Schweiz ist ihre Heimat, nur haben sie keinen roten Pass. Aus sozialethischer Perspektive muss es darum gehen, diesen jungen Menschen gleiche Perspektiven zu bieten wie ihren Kolleginnen und Kollegen mit dem Schweizer Pass. Wir brauchen die Fähigkeiten, Talente und das Engagement dieser Menschen. Auch in den Kirchen sind viele Ausländerinnen und Ausländer integriert und engagiert. Das kirchliche Leben wäre ohne sie nicht denkbar.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 16.01.2017

Jeanine Kosch-Vernier als erste Inhaberin der Fachstelle eingesetzt

Die palliative Behandlung "Palliative Care", nimmt in der Schweiz eine dynamische Entwicklung und ist mittlerweile aus dem Schweizer Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Deshalb haben die Schweizer Bischöfe beschlossen, die Einrichtungen der Schweizer Bischofskonferenz mit einer Fachstelle für Palliative Care mit Schwerpunkt Spiritual Care zu verstärken. Erste Inhaberin der Fachstelle ist die Theologin Jeanine Kosch-Vernier. Sie hat die Arbeit mit dem Beginn des Jahres 2017 bereits aufgenommen.

Medienstelle | 14.01.2017

Der emeritierte Präfekt der Apostolischen Signatur, Kardinal Gilberto Agustoni, ist am 13. Januar 2017 im Alter von 94 Jahren in Rom verstorben. Der Bestattungsgottesdienst wird am Dienstag, 17. Januar um 10.00 Uhr in der Sankt-Peters-Basilika zelebriert.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 09.12.2016

Im Laufe der Jahre 2015 und 2016 haben die Schweizer Bischofskonferenz und die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz intensive Verhandlungen zur Neuregelung ihrer Zusammenarbeit geführt. Dabei konnten folgende Dokumente unterzeichnet werden: Eine Zusammenarbeitsvereinbarung, ein Mitfinanzierungsvertrag, ein Organisationsreglement und eine Beitragsvereinbarung SBK-RKZ.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 09.12.2016

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat sich vom 5. bis 7. Dezember 2016 im Bischöflichen Ordinariat in Sitten und im Bildungshaus St. Jodern in Visp getroffen. Eröffnet wurde die Versammlung in der Basilika von Valeria mit einer Gebets- und Bussfeier für die Opfer sexueller Übergriffe im kirchlichen Umfeld (siehe separate Medienmitteilung vom 5. Dezember).

Justitia et Pax | 08.12.2016

Achtung und Schutz der Menschenwürde sind in vielen Bereichen eine bleibende Aufgabe: in Migration, Globalisierung und Welthandel, Klimawandel und Umweltschutz oder in schwierigen Situationen am Beginn und Ende des Lebens. Die Würde jedes Menschen ist dabei keine Frage von Selbstbestimmung, sondern geht dieser stets voraus. Weil kein Mensch seine Würde selbst garantieren kann, gilt Würdeschutz immer der und dem Anderen. Würdeschutz betrifft alle, überall auf der Welt. Diese Überzeugung betonen die römisch-katholische, die christkatholische und die reformierten Kirchen der Schweiz zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember.