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SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | Mediencommuniqué | 15.06.2011

Die Stimme der Schweizer Bischöfe

bischoefe.ch, der neue Internetauftritt der Schweizer Bischofskonferenz

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat ihren Internetauftritt vollständig überarbeitet. Die Homepage der Bischöfe hat neu die Adresse " www.bischoefe.ch". Sie entspricht nicht nur dem neusten technischen Stand, sondern erhielt auch ein neues inhaltliches Konzept.

 Das neue Gewand ist nicht nur flexibler, er ermöglicht gleichzeitig eine aktivere Kommunikation als bisher. Die Homepage ist zum einen Stimme der Schweizer Bischöfe, zum andern gibt sie Zugang zu den mannigfach verzweigten Kommissionen und Arbeitsgruppen der SBK. Neben Pressemitteilungen, Stellungnahmen und Hirtenschreiben sind auch Fotogalerien und Videos greifbar. Zu finden sind sie auf einfachem Weg über eine klare Rubrizierung und eine leistungsfähige Suchmaschine. Wer Französisch oder Italienisch dem Deutschen vorzieht, schreibt " www.eveques.ch" und " www.ivescovi.ch". Der Internetauftritt der Bischöfe ist konsequent dreisprachig gestaltet.

Die Homepage wird von der Kommunikationsstelle der Schweizer Bischofskonferenz betreut. Konzeption und Umsetzung hat die Webmanufaktur Fritschy & Cie. AG, Bern, übernommen, die graphische Gestaltung stammt von Grünig Corporate Design, Bern.

Wie der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Norbert Brunner, im Editorial der Homepage betont, steht der neue Internetauftritt im Zusammenhang mit der Neuorientierung der kirchlichen Kommunikation in der Schweiz. 2008 hat die SBK in einer Erklärung die Stärkung der Kommunikationsmittel der katholischen Kirche als Priorität in der Seelsorge festgelegt. In der Zwischenzeit sind auf zahlreichen Stufen von den Pfarreien bis zur Bischofskonferenz konkrete Massnahmen ergriffen worden (Weiterbildung, personelle Verstärkungen, neue Internetauftritte, erneuerte Pfarrblätter).

Die Erneuerung der kirchlichen Kommunikation in der Schweiz hat ihre Grundlage in der vor 40 Jahren publizierten prophetischen Pastoralinstruktion "Communio et Progressio" sowie später erschienenen Dokumenten des päpstlichen Medienrates, darunter die Pastoralinstruktion "Aetatis novae" von 1992 über die "Revolution der menschlichen Kommunikation".

Freiburg i. Ü., 15. Juni 2011

Walter Müller
Informationsbeauftragter der
Schweizer Bischofskonferenz