16.03.2017

Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund, Schweizer Bischofskonferenz, Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz, Verein „600 Jahre Niklaus von Flüe“


SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 09.03.2017

Migrantenseelsorge auf dem Prüfstand


14.02.2017

Expertengruppe der Schweizer Bischofskonferenz studiert das "Modell Benin"




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Gaza. Foto: Kardinal Nichols

Medienstelle | Mediencommuniqué | 09.01.2015

Bischof Gmür besucht im Auftrag der Schweizer Bischöfe die Christen in Gaza

Internationales Bischofstreffen im Heiligen Land

Der Bischof von Basel, Felix Gmür, und Erwin Tanner, Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz, reisen im Auftrag der Schweizer Bischöfe ins Heilige Land, wo sie verschiedene Brennpunkte in Israel und den Palästinensischen Gebieten, darunter Gaza, besuchen werden. Sie nehmen an dem so genannten "Heiligland-Koordinationstreffen zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land" teil, das vom 10. bis 15. Januar 2015 mit 15 Vertretern nationaler Bischofskonferenzen aus elf Ländern sowie den führenden Vertretern der Kirche im Heiligen Land stattfinden wird.

Haupttagungsorte des Treffens sind Gaza und Bethlehem. Unter den verschiedenen Einrichtungen der katholischen Kirche, die besucht werden, befindet sich das Caritas Baby Hospital in Bethlehem, dessen Protektor der Bischof von Basel ist. Zur Konferenz eingeladen hat der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal. Das Treffen steht unter dem Leitwort "Die leidenden und verwundbaren Völker des Heiligen Landes".

Es ist dies das 15. Mal, dass dieses internationale, jährlich stattfindende Bischofstreffen organisiert wird. Es verfolgt seit Beginn den Zweck, Christen und Kirchen im Heiligen Land zu stärken und zu ermutigen – eine Minderheit, auf deren Beitrag als Brücke zum Frieden auch Papst Franziskus während seiner Heiligland-Reise im Mai 2014 mit Nachdruck hingewiesen hat.

Die Heiligland-Koordination 2015 vereinigt katholische Bischöfe aus Grossbritannien, Deutschland, Südafrika, Irland, Skandinavien, Frankreich, Italien, Kanada, Spanien, den USA und der Schweiz. Sie sehen sich als Vertreter ihrer Gläubigen, die mit den Bewohnern des Heiligen Landes Freud und Leid teilen möchten. Denn der tragische Konflikt im Nahen Osten verpflichtet die Christen der ganzen Welt zur Solidarität mit der Kirche im Heiligen Land, der Wiege des christlichen Glaubens.

Freiburg i. Ü., 9. Januar 2015

Informationsstelle der Schweizer Bischofskonferenz