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SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | Mediencommuniqué | 20.05.2008

Neuer Nationaldirektor für die Migrantenseelsorge

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat Marco Schmid zum neuen Nationaldirektor von „migratio“, Stabskommission der Schweizer Bischofskonferenz für die Anderssprachigenseelsorge, ernannt. Der 32-jährige Theologe und Jurist ist Nachfolger von Nationaldirektor Dr. Urs Köppel, der Ende September 2008 in den Ruhestand tritt.

Marco Schmid wählte nach dem Besuch der Kantonsschule Beromünster das Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg i. Ü. Nach dem Erwerb des zweisprachigen Lizentiats in beiden Rechten – dem staatlichen und kirchlichen Recht – wandte er sich der Theologie zu. Das Theologiestudium in Freiburg, Frankfurt und Rom vermittelte ihm auch gute Kenntnisse über die verschiedenen kirchlichen Mentalitäten und Realitäten in der Weltkirche. Neben dem Studium war Marco Schmid von April 2004 bis August 2005 als Koordinator im Sekretariat der Schweizer Bischofskonferenz tätig.

Als Sohn slowenischer Eltern kennt der schweizerisch-slowenische Doppelbürger die Migrantenseelsorge aus eigenem Erleben. Der neue Nationaldirektor von „migratio“ wird diese Funktion ab 1. Oktober ausüben. Der bisherige Nationaldirektor, Dr. Urs Köppel, tritt auf diesen Zeitpunkt mit 65 Jahren in den Ruhestand. Die Mitglieder der SBK werden Nationaldirektor Köppel den Dank für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit persönlich aussprechen.

„migratio“ befasst sich hauptsächlich mit der Seelsorge an katholischen Migranten in der Schweiz. Sie plant und koordiniert die Regelung der sprachregionalen und nationalen Seelsorgestellen für Anderssprachige und bearbeitet die sozialethischen, sozialpolitischen und rechtlichen Fragen, die sich aus der Migration ergeben.

Freiburg, 20. Mai 2008

Schweizer Bischofskonferenz
Walter Müller, Informationsbeauftragter
Avenue du Moléson 21, Postfach 278
CH-1701 Freiburg
Tel. ++41 26 322 47 94, E: infosbk-ces-cvs.ch
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