SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 04.05.2017


Römische Kurie Römische Kurie | 02.05.2017


COR | 24.03.2017

Communiqué à l'issue de la COR du 17.03.2017


16.03.2017

Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund, Schweizer Bischofskonferenz, Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz, Verein „600 Jahre Niklaus von Flüe“


Alle Dokumente

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | Mediencommuniqué | 05.02.2015

Umbau des Generalsekretariats der Schweizer Bischofskonferenz

Das kleine, aus zwölf Personen bestehende Generalsekretariat der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) steht vor grossen Herausforderungen. Bei gleich bleibenden Mitteln, die zur Verfügung stehen, muss es wandelnden Herausforderungen gerecht werden. Im Rahmen einer Organisationsentwicklung werden Betriebsabläufe und Strukturen des Generalsekretariats und der angeschlossenen Gremien überprüft und neu festgelegt.  Ferner wird eine stärkere Präsenz der französischen und italienischen Sprache angestrebt. Die Neustrukturierung führt auch zur Kündigung von zwei Arbeitsverhältnissen.

Die Aufgabenbereiche des Generalsekretärs und des stellvertretenden Generalsekretärs  werden neu geregelt. Das neue Aufgabenprofil führt dazu, dass das Arbeitsverhältnis mit dem stellvertretenden Generalsekretär, Marco Schmid, beendet wird. Auch die Kommunikationsstelle der SBK erfährt markante Änderungen ihres Aufgabenbereichs. Sie wird zusätzliche Aufgaben im Bereich der kircheninternen Beziehungen, des Marketings und der Social Media übernehmen. In diesem Bereich führt das neue Aufgabenprofil zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit Simon Spengler, Informationsbeauftragter und geschäftsführender Sekretär der Kommission für Medien und Kommunikation.

Die Bischöfe danken für die vielfältigen wertvollen Dienste, die Marco Schmid und Simon Spengler in den vergangenen Jahren für die katholische Kirche in der Schweiz geleistet haben. So hat Marco Schmid nachhaltige Impulse im Sektor Migrantenseelsorge gesetzt, während Simon Spengler zum Aufbau der neuen katholischen Medienzentren in Zürich, Lausanne und Lugano auf entscheidende Weise beigetragen hat. Beide sorgten für eine bessere Sichtbarkeit der katholischen Kirche und betreuten zahlreiche Projekte in verschiedenen Kommissionen.

Freiburg i. Ü., 5. Februar 2015

Walter Müller

Informationsbeauftragter der
 Schweizer Bischofskonferenz