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Weihbischof Gabriel Bullet gestorben

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | Mediencommuniqué | 09.09.2011

Weihbischof Dr. Gabriel Bullet gestorben

Die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz gedenken in Dankbarkeit ihres verstorbenen Mitbruders, Mgr. Dr. Gabriel Bullet, emeritierter Weihbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, der am 7. September im Alter von 90 Jahren starb.

Dr. Gabriel Bullet lehrte ab 1957 am Priesterseminar Freiburg und an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg verschiedene theologische Fächer. Mit der Bischofsweihe und der Einsetzung als Weihbischof von Lausanne, Genf und Freiburg wurde er 1971 Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz. Er war von 1989 bis 1991 ihr Vizepräsident und leitete innerhalb der Bischofskonferenz bis zu seiner Emeritierung 1994 verschiedene Dikasterien. Er war unter anderem verantwortlich für die Fragen des Laienapostolates, von Ehe und Familie sowie der Spezialseelsorge.

Mgr. Dr. Gabriel Bullet setzte sich mutig und aufrecht für das Bistum und für die Kirche in der Schweiz ein. Das Vertrauen seiner bischöflichen Mitbrüder drückte sich in verschiedenen Delegationen aus, die ihm anvertraut wurden. So war er ihr Vertreter bei zwei wichtigen Bischofssynoden, jener von 1980 über die Familie und jener von 1987 über die Laien.

Im Gebete für unseren verstorbenen Mitbruder sind wir verbunden mit Bischof Pierre Farine, Diözesanadministrator von Lausanne, Genf und Freiburg, mit Bischof Amédée Grab, emeritierter Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, mit den General- und den Bischofsvikaren, allen Priestern und Gläubigen des Bistums, sowie mit seiner Familie und Freunden.

Im Namen der Schweizer Bischofskonferenz

+ Norbert Brunner, Präsident

Freiburg i. Ü./Sitten, 9. September 2011