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Geschäftsführer:

Dr. theol. Urs Winter-Pfändler
Gallusstrasse 24
PF 1926
9001 St. Gallen

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BEKOM ForModula

ForModula ist das Weiterbildungskonzept für die nicht-universitäre kirchliche Aus- und Weiterbildung in der katholischen Kirche.

Die Schweizer Bischofskonferenz hat im Dezember 2003 die Projektgruppe ForModula ins Leben gerufen, um die Möglichkeiten und Chancen eines kirchlichen Modulsystems auszuloten. Das Anliegen wurde von Anfang an zugleich auch tatkräftig von der RKZ unterstützt, die im Rahmen der Mitfinanzierung den Abbau von Doppelspurigkeiten und die Förderung von Synergien als unumgänglich ansieht. An der 274. Ordentlichen Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), welche vom 4. bis 6. Dezember 2006 in Wislikofen tagte, beschlossen die Schweizer Bischöfe, ForModula definitiv einzuführen und legten den Start der Betriebsphase auf den 1. Januar 2009 fest. Unter dem ForModula-Dach werden die Ausbildungen zum Katechet / Katechetin mit Fachausweis, zum kirchlicher Jugendarbeiter / zur kirchliche Jugendarbeiterin mit Fachausweis sowie zum Beruf animateur pastoral en catéchèse koordiniert.

Die Organisation von ForModula sieht folgende Organe vor: (a) Die Aufsichtskommission, (b) die Qualitätssicherungskommission sowie (c) die Koordinationsstelle ForModula. Die Aufsichtskommission ist das strategische Organ von ForModula. Es setzt sich aus 14 Mitgliedern zusammen, welche die Ausbildungsinstitutionen, theologischen Fakultäten, Ordinariate, staatskirchliche Strukturen usw. vertreten. Gleichzeitig ist die Aufsichtskommission die letzte Rekursinstanz. Präsident ist Mgr Denis Theurillat. Die Qualitätssicherungskommission (QSK) besteht aus 4 Mitgliedern. Je ein Vertreter der Berufsbildung, der Katechese, der Jugendarbeit sowie des Modells der Romandie „animateur pastoral“ sind darin vertreten. Aufgabe der QSK ist es, den Prozess von ForModula zu gestalten und einen Beitrag zur Qualitätssicherung an ForModula zu leisten. Die Mitglieder der Qualitätssicherungskommission sind: Marie-Theres Beeler, Res Marty, Dr. Alexander Schroeter und Béatrice Vaucher. Präsidiert wird die QSK von Dr. Alexander Schroeter. Die kirchliche Koordinationsstelle für modulare Ausbildung ist am Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut (SPI) in St. Gallen angesiedelt. Geschäftsführer ist Dr. Urs Winter-Pfändler.