Papst Leo XIV. hat den von der Katastrophe in Crans‑Montana Betroffenen eine Botschaft der Nähe und der Hoffnung übermittelt; sie wurde am Sonntag, 1. Februar 2026, während der ökumenischen Andacht in der Kathedrale von Sitten verlesen.
Der Heilige Vater versichert seine Nähe und jene der Kirche, die den Leidtragenden „soweit möglich die Last mittragen“ möchte; er empfiehlt alle der Schmerzhaften Gottesmutter, lädt ein, mit ihr auf das Kreuz zu schauen, und bekräftigt die Gewissheit der Auferstehung: „Jesus ist wahrhaft auferstanden!“. Zugleich ruft er auf, am Anker der Hoffnung festzuhalten (vgl. Hebr 6,19), und erinnert daran, dass nichts uns von der Liebe Gottes trennen kann (vgl. Röm 8,38).
Vollständige Botschaft:
TRAD DE Messaggio a firma del Santo Padre per le vittime e famigliari di Crans-Montana
