Einen Monat nach der Katastrophe, die sich in der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 in Crans-Montana ereignet hat, findet am 1. Februar 2026 um 16.00 Uhr in der Kathedrale von Sitten eine ökumenische Andacht statt.
Diese Andacht wird gemeinsam von der Diözese Sitten und der Evangelisch-reformierten Kirche des Wallis (EREV) organisiert und fügt sich in den Weg des Mitgefühls und der Hoffnung ein, der seit der Messe vom 1. Januar in Crans-Montana beschritten wird. Am Vorabend des Festes Lichtmess (Darstellung des Herrn) möchte sie eine Zeit der Besinnung und der Suche nach Licht inmitten der Prüfung sein.
Die zweisprachige und ökumenische Andacht wird insbesondere von der Diözesanen Liturgiekommission (CODILI) gestaltet und vom Chor Cath’Voix der Kathedrale musikalisch begleitet. Präsidiert wird sie von Mgr. Jean‑Marie Lovey, Bischof von Sitten, und Pastorin Sara Schulthess.
Die Anwesenheit von Abt Alexandre Ineichen, Abt von Saint‑Maurice, sowie von Mgr. Josef Stübi, Weihbischof von Basel, ist ein konkreter Ausdruck der Solidarität und der Nähe der SBK gegenüber allen Menschen, die von dieser Katastrophe betroffen sind. Die anderen Mitglieder der SBK, die nicht persönlich anwesend sein können, werden sich dennoch im Gebet mit dieser Andacht verbinden.
Mit dieser Communio bekräftigen die Schweizer Bischöfe ihre geistliche Unterstützung für die Leidenden, in der Hoffnung, dass Licht und Trost in dieser besonders schwierigen Zeit weiterwachsen mögen.
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