Communiqués und Stellungnahmen

Verlautbarungen

08.09.2016

Treffen der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und dem Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK)

Am 6. und 7. September 2016 hat im Kloster Fischingen (TG) ein Treffen zwischen der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und dem Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) stattgefunden. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Bedeutung eine internationale Studie für die Ökumene in der Schweiz hat. Darüber hinaus wurden zwei für die Reformationsfeiern 2017 in Vorbereitung befindliche ökumenische Projekte besprochen.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 08.09.2016

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat sich vom 5. bis 6. September 2016 im Benediktinerkloster Fischingen zur 313. ordentlichen Versammlung getroffen.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 14.07.2016

Gotthard – der Schweizer Sinai

Zum Nachdenken über die Identität der Schweiz lädt  Bischof Felix Gmür in einer Botschaft zum 1. August ein, die er im Namen der Schweizer Bischöfe verfasst hat. In den Mittelpunkt seiner Überlegungen rückt er den "Gotthard", wichtiges Symbol für die Identität der Schweiz.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 13.07.2016

Das Generalsekretariat der Schweizer Bischofskonferenz durchläuft derzeit einen Organisationsentwicklungsprozess. Um den sich wandelnden Herausforderungen gerecht zu werden, werden Zielsetzungen, Betriebsabläufe und Strukturen des Generalsekretariats und der angeschlossenen Gremien überprüft und neu festgelegt. Im Rahmen dieses Prozesses ist der Bereich "Marketing und Kommunikation" neu eingerichtet worden. Erste Leiterin dieses anspruchsvollen Bereichs wird ab 1. August 2016 Frau Encarnación Berger-Lobato.

Medienstelle | 06.07.2016

Mit Papst Franziskus auf den Spuren des heiligen Johannes Paul II.

Zwischen 1'500 und 2'000 Schweizer Jugendliche reisen im Juli 2016 zum Weltjugendtag nach Krakau in Polen, in die Stadt Johannes Paul II. Die Delegationen aus der deutschen, französischen und italienischen Schweiz werden von den Jugendbeauftragten ihrer Regionen begleitet, nämlich vom Churer Weihbischof Marian Eleganti, vom Freiburger Weihbischof Alain de Raemy und vom Bischof von Lugano, Valerio Lazzeri.

Justitia et Pax | 01.07.2016

Der organisierte Tod ist inakzeptabel

In der Schweiz sind inzwischen weit über 100‘000 Menschen Mitglied einer Sterbeorganisation. Die Forderung steht im Raum, dass auch alte, aber nicht sterbenskranke Menschen einfacher organisiert sterben können sollen. Bischof Felix Gmür äusserte sich an der heutigen Medienkonferenz in Bern mit deutlichen Worten gegen den organisierten Tod.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 09.06.2016

Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) in Einsiedeln

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat sich vom 6.-8. Juni 2016 in der Benediktinerabtei Maria Einsiedeln zur 312. Ordentlichen Versammlung getroffen.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 05.06.2016

Bischof Charles Morerod, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, über das Ja zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz

Das Ja des Schweizer Stimmvolks zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes hat negative Folgen, was wir bedauern. Das revidierte Gesetz bedeutet einen Rückschritt. Es gefährdet den vollständigen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Die Schweizer Bischöfe bedauern namentlich die weit gefasste Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID).

Justitia et Pax | 05.06.2016

Referendum gegen die Änderungen im Asylgesetz

Die Kommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz hat sich für ein „Ja, aber“ bei den Änderungen des Asylrechts ausgesprochen. Aus Sicht der Kommission überwiegen bei den vorgeschlagenen Änderungen die Vorteile. Die angestrebten kürzeren Verfahren zur Behandlung der Asylgesuche müssen aus ethischer Sicht von einer garantierten unentgeltlichen Rechtsberatung begleitet sein. In diesem Sinn begrüsst Justitia et Pax die durch das Volk angenommen Änderungen im Asylgesetz.

Justitia et Pax | 17.05.2016

Justitia et Pax sagt Ja zu schnelleren Verfahren und besserem Rechtsschutz im Asylrecht

Die Notwendigkeit einer Neustrukturierung des Asylbereichs ist politisch unbestritten. Für die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax überwiegen bei der vom Parlament verabschiedeten Änderung des Asylgesetzes die Vorteile. Die angestrebten kürzeren Verfahren zur Behandlung der Asylgesuche müssen aus ethischer Sicht von einer garantierten unentgeltlichen Rechtsberatung begleitet sein. Die kürzeren Beschwerdefristen sind für Asylsuchende, die mit unserem Rechtssystem nicht vertraut sind, eine zusätzliche Verschärfung in der Beurteilung ihres Asylanspruchs. Einen Asylantrag zu stellen, stellt ein Grundrecht dar und muss dementsprechend die Möglichkeit eines Widerspruchs auf ordentlichem rechtsstaatlichen Weg ermöglichen.