Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax

Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax ist eine Laienkommission der Schweizer Bischofskonferenz.
Sie ist Mitglied der Konferenz europäischer Justitia et Pax Kommissionen JPE. Seit Anfang 2017 ist die Arbeit von Justitia et Pax dem von Papst Franziskus neu geschaffenen «Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen» im Vatikan zugeordnet. Das Jahr 2019 stand für die Kommission ganz im Zeichen ihres 50-Jahre-Jubiläums. Hierzu fand am 19. November eine Festveranstaltung «50 Jahre Justitia et Pax: Frieden und Gerechtigkeit gibt es nicht umsonst! Systemwandel als Grundlage für eine lebenswerte Zukunft» in Bern statt.
Justitia et Pax befasst sich schwerpunktmässig mit ethisch relevanten Fragen aus den Bereichen Politik, Soziales, Wirtschaft und Umwelt. Grundlage der ethischen Stellungnahmen und Urteile ist das in der Soziallehre der Kirche grundgelegte Verständnis von Mensch, Gesellschaft und Umwelt.
Die Arbeit von Justitia et Pax wird über den Pastoralbeitrag Schweiz des Fastenopfers finanziert.
 
 
Mitglieder
Thomas Wallimann-Sasaki, Präsident
Wolfgang Bürgstein, Generalsekretär
Kurt Aufdereggen (BE)
Tobias Karcher SJ (ZG)
Prof. Peter G. Kirchschläger (LU)
Lucrezia Meier-Schatz (SG)
Dorothée Thévenaz Gygax (VD)
Robert Unteregger (BE)
 
@SBK 29.01.2021
 
Jahresberichte